7. Januar 2012

[Rezension] Gail Carriger - Entflammte Nacht

  Gail Carriger
Entflammte Nacht (Band 3)
Verlag: Blanvalet
Seiten:
416
Ausgabe: Taschenbuch, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-442-37651-3
Preis: 9.99 €
Leseprobe

Inhalt:

Die schwangere Lady Alexia wurde von ihrem Ehemann, dem Alpha-Werwolf des Woolsey-Rudels, verstoßen. Er beschuldigt sie der Untreue, da kein Werwolf Kinder zeugen kann. Zu tiefst verletzt kehrt sie nach London in ihr Elternhaus zurück. Doch damit haben ihre Probleme noch kein Ende: Ihre jüngere Schwester Felicity verrät ihren Zustand an die Presse, woraufhin Alexia von ihren Eltern und den Stiefschwestern aus dem Haus geworfen wird. Zudem ist ihr Vampirfreund Lord Akeldama unauffindbar und mörderische Vampire versuchen sie umzubringen.
Zusammen mit ihrem loyalen Butler Floote und ihrer Freundin Madam Lefoux macht sie sich auf den Weg nach Italien um dort, im Heimatland ihres übernatürlichen Vaters, Antworten zu finden, wie sie zu dem ungeborenen Ungemach kam. Bei den Templern von Florenz erhofft sie Beweise für ihre Unschuld zu finden und findet tatsächlich den Grund, weshalb die Vampire sie umbringen wollen. Anscheinend können Seelenlose und Vampire eben doch Kinder bekommen, die so genannten Seelenstehler. Sie sind bei den Vampiren gefürchtet und deshalb wollen sie um jeden Preis verhindern, dass wieder ein Seelenstehler auf die Erde kommt.


Meine Rezension:

Die Handlung von „Entflammte Nacht“ schließt direkt an den 2. Teil an. Jedoch muss ich leider sagen, dass ich von dem vorliegenden Buch enttäuscht bin. Die Handlung mit dem Schwerpunkt von Alexias Abenteuern war zwar interessant, aber mir hat in der Handlung einfach die Romantik gefehlt. Der Konflikt zwischen Alexia und Conall über das Ungemach hätte so interessant sein können, wenn die Autorin nicht jedem Charakter einen eigenen Handlungsstrang gegeben hätte. So haben mir die Wortgefechte und die besondere Anziehung der beiden gefehlt, die hier in dem Buch kaum vorhanden sind. Erst zum Schluss söhnen sich die beiden aus, wobei auch Conalls „Katzbuckeln“ nicht vorhanden war, auf das ich mich das ganze Buch lang schon gefreut hatte.

Trotz dieses Kritikpunkts überzeugt Gail Carriger aber erneut mit einem flüssigen und unterhaltsamen Schreibstil. Wie kein anderer Autor schafft sie es kleine Anekdoten mit einem gewissen Wortwitz zu verfeinern und ihren intelligenten Humor einzubringen. Dies sind auch die Gründe weshalb sich diese Reihe von den üblichen 0815 Vampir- und Werwolfromanen abhebt.
Mit Lady Alexia hat die Autorin eine sympathische Heldin geschaffen, die sich trotz ihrer Leibesfülle und ihrer resoluten Art jeder Herausforderung und jedem Gegner stellt. Im letzten Buch ist mit der Charakter ihrer Freundin Ivy negativ aufgefallen. Ich muss sagen, dass ich hier froh bin, dass sie Lady Alexia nicht auf ihren Reisen begleitet und sie in London zurück bleibt. So gibt es immerhin nur kleine Passagen mit diesem nervigen Charakter. Im Gegensatz dazu habe ich mich sehr gefreut mehr über Professor Lyall zu lesen und zu erfahren. Er hat diesmal von seinem Alpha die schwere Aufgabe übertragen bekommen, das Rudel zusammenzuhalten. Aber auch der liebenswerte und exzentrische Lord Akeldama hat zusammen mit seiner Lieblingsdrohne Biffy einen unterhaltsamen Auftritt.


Mein Fazit:
Der 3. Teil ist trotz der Tatsache, dass es zu wenig zwischen Alexia und Conall zu lesen gibt ein stilvoller Steampunk Roman mit neuen Ideen. Dennoch wünsche ich mir für die Fortsetzung mehr Szenen zwischen den beiden, denn genau diese beiden machen den Charme der Reihe aus. Vielleicht wählt dann der Verlag auch einen etwas passenderen Titel aus, denn der Originaltitel „Blameless“ passt zum Inhalt einfach besser als der deutsche Titel.

[Rezension] Andreas Escbach - Black Out

 Andreas Eschbach
Black Out, Teil 1
Verlag: Arena
Seiten: 464
Ausgabe:
Hardcover mit Schutzumschlag
ISBN: 978-3-401-06062-0
Preis: € 17,99

Inhalt:
Christopher ist auf der Flucht vor seinem eigenen Chip im Kopf, der Datenflüsse über das Internet ausüben kann. Durch dieses Netzwerk via Internet sind noch andere Menschen mit dem Steuerungschip verbunden, die ferngesteuert wie willenlos sind und deren Zahl sich in jeder Stunde, jeden Tag und jede Woche verdoppelt. Der einzige Mensch, der über den Missbrauch der neural gesteuerten Prothese Bescheid weiß und diese von sich aus steuern kann, ist Christopher. Doch auch für ihn könnte dieser Chip tödlich sein, als er auf der Flucht vor dieser Gemeinschaft, der sogenannten Kohärenz, an einer Tankstelle den Fehler macht und mit seinem Fingerabdruck über ein Lesegerät fährt. Sofort werden er und seine beiden Freunde, das Geschwisterpaar Serenity und Kyle, von mehreren bewaffneten Hubschraubern verfolgt. Als Chris seine Gabe einsetzt, können sie gerade so fliehen nur um im nächsten Moment einem Ehepaar zu begegnen, das eine Motorradpanne hat. Doch Christopher merkt, dass auch sie zur Kohärenz gehören und treibt seine Freunde erneut zur Flucht an. Erst hier im Auto fängt er an von seiner Vergangenheit als genialer Hacker zu erzählen. So erfahren Kyle und Serenity auch, dass Christopher die Kohärenz bekämpfen will und dazu die Hilfe ihres Vaters benötigt. Doch Jeremiah Jones wird landesweit als gefährlichster Terrorist gesucht…

Meine Meinung:
Der Einstieg in diesen Jugend-Thriller von Andreas Eschbach ist grandios gelungen und fesselt den Leser sofort auf den ersten Seiten. Man wird als Leser gleich in die Geschichte rein geschmissen, denn gleich im Prolog werden Chris und seine Freunde von Hubschraubern verfolgt und kommen nur knapp mit dem Leben davon. Noch hat man keine Ahnung wer sie verfolgt und warum. Das ist Action pur, da ist Spannungsgefühl das einen nicht mehr loslässt und einen richtig hibbelig macht. Erst später fängt Christopher an von seiner Kindheit als Computer Kid zu erzählen, der einst die ganze Weltwirtschaft lahm gelegt hat, und wie er in die missliche Lage geraten ist so in Lebensgefahr zu geraten. Dafür springt der Autor immer von der Gegenwart in die Vergangenheit und wieder zurück und der Leser lernt Chris‘ beklemmende Situation nach und nach kennen.

Schwerpunkt der Geschichte ist dabei die Tatsache, dass eine Gruppe Menschen eine Technik entwickelt hat, um die Gehirne von Menschen via Internet in einem Computernetzwerk miteinander zu verbinden. Dadurch wäre niemand mehr alleine – jedes Mitglied sieht durch die Augen eines anderen, kann dessen Gedanken hören und auf sein Wissen zurückgreifen. Doch dabei geht das höchste Gut des Menschen verloren: Seine Individualität und seine eigene Persönlichkeit.

Obwohl dieses Thema weit hergeholt ist, ist die grundlegende Thematik der miteinander verbundenen Mitglieder der Kohärenz auch in unserem realen Leben ansatzweise vorhanden und auffindbar. Wie viele Jugendliche oder auch Erwachsene gehen aus Langeweile ins Internet um sich via Netzwerk mit anderen Usern zu verbinden und mit ihnen Gedanken auszutauschen? Sicher, „Black Out“ ist Zukunftsmusik, aber die Vorstellung „Was wäre wenn“ reizt die Vorstellung eines jeden Lesers.

Nach diesem spannenden Einstig ins Buch verliert sich Andreas Eschbach jedoch in seiner Geschichte. Gegen Mitte des Buchs, als Christopher im Camp von Jeremiah Jones ankommt, ist die Luft raus. Die Handlung hat keine Spannung mehr, liest sich zäh und der Leser muss ca. 200 Seiten überstehen bis Christopher am Ende des Buchs den Kampf gegen die bedrohliche Kohärenz aufnimmt.
Hierzu muss noch erwähnt werden, dass das Buch mit seinen 464 Seiten ziemlich dick ist. Das Buch selber ist in sehr viele kleine Kapitel unterteilt worden an deren Ende immer ein neuer Seitenumbruch stattfindet. So kann es sein, dass man auf einer Seite nur einen kleinen Abschnitt von 3 Zeilen hat, während das nächste Kapitel auf der nächsten Seite weitergeht.

Die Charaktere der Handlung lernt man nach und nach kennen. Vor allem Christopher ist als Hauptfigur sehr interessant, da er nie alles auf einmal von sich preis gibt. Er hat Angst dadurch sich und andere Leute in Gefahr zu bringen, was die Geschichte spannend und interessant bleiben lässt. Man kann seine Angst sehr gut nachempfinden – auch wenn manchmal seine Taten zuerst undurchsichtig und geheimnisvoll erscheinen, so werden sie erst im Nachhinein verständlich, wenn er seine Tat durchgeführt hat. Er ist der einzige Mensch, der seinen Chip kontrollieren kann und genau diese Möglichkeit nutzt er um sich von den Fesseln der Kohärenz zu lösen um endlich frei zu sein. Jedoch ist er für sie wiederum aufgrund seiner außerordentlichen Begabung ein unentbehrliches Mitglied der Gruppe geworden, den sie so schnell nicht hergeben wollen…

Mein Fazit:
Mehrere tiefgründige Themen machen „Black Out“ von Andreas Eschbach zu mehr als einem Jugendbuch. Es regt zum nachdenken an und so wie Chris (fast) keinen Ausweg von der Übermacht der Upgrader zu finden scheint, ist es dem Leser auch (fast) nicht möglich, das Buch aus der Hand zu legen. Bis auf den erwähnten Kritikpunkt ist das Buch spannungsgeladen und zieht den Leser dank interessanter Charaktere mit sich. Der leichte und gut verständliche Erzählstil tut noch sein übriges hinzu und es gibt keine Stelle, die aufgrund der vorhandenen technischen Begriffe, nicht verständlich wäre. Bleibt nun abzuwarten, ob Chris in dem nächsten Buch „Hide Out“ seinen Kampf gegen die Kohärenz fortsetzen kann…

5. Januar 2012

[Rezension] Rainer Werkwerth - Damian - Die Wiederkehr des gefallenen Engels


Rainer Werkwerth
Damian - Die Wiederkehr des gefallenen Engels, Band 2
Verlag: Arena
Seiten: 400
Ausgabe:
Klappenbroschur
ISBN: 9783401065915 
Preis: € 16,99

Inhalt:

Monate sind vergangen seit Lara aus Berlin in ihre Heimatstadt Rottenbach zurückgekehrt ist. Da ihre Erinnerungen an Damian und an ihre Herkunft komplett gelöscht wurden, liegt ihr Aufenthalt in Berlin wie ein Schleier über ihren Gedanken. So ahnt sie nicht, dass Damians Sünden verziehen wurden und er nun vom Himmel aus auf sie herab blickt. Aber er sehnt sich nach seiner großen Liebe und ahnt, dass das Böse immer noch nach Lara sucht und dass sie immer noch in Gefahr schwebt. Um Lara zu schützen kehrt er auf die Erde zurück und opfert somit seine Unsterblichkeit, die langsam an ihm zehrt. Leider muss er auch auf der Erde schmerzhaft erfahren, dass Lara sich nicht mehr an ihn erinnern kann und sich auch noch für ihren Ex-Freund Ben interessiert.
Aber der 6.666 Tag ihres Lebens kommt mit großen Schritten. An diesem Tag wird ihr Vater, Satan, höchst persönlich auf die Welt kommen um sich mit ihr zu vereinen. Denn nur mit Laras Hilfe kann er seine Welt und die Welt der Menschen vor den Dämonen retten.

Meine Rezension:
Lange habe ich mich auf Rainer Wekwerths Fortsetzung von „Damian – Die Stadt der gefallene Engel“ gefreut, und bin, nachdem ich „Damian – Die Wiederkehr des gefallenen Engels“ gelesen habe, etwas enttäuscht. Den 1. Band habe ich in einem Rutsch gelesen, da Spannung, Tempo und Romanze die Waagschale hielten. In dem vorliegenden Buch geht es in der Handlung viel ruhiger zu und es gibt mehr Emotionen, was manchmal richtig zäh zu lesen war. Auch das von mir groß erwartete Finale zwischen Damian, Lara und Satan blieb leider aus. Nicht falsch verstehen: Es gibt ein Finale, aber ich habe es mir einfach anders vorgestellt.
Obwohl Rainer Wekwerth einen lockeren Schreibstil hat und eine zusammenhängende Geschichte geschrieben hat, sind mir doch im 2. Band ein paar Dinge aufgefallen, die mir nicht so gefallen haben und die deutsche Autoren eigentlich besser machen könnten. So gab es in der Geschichte unzählige Wiederholungen von Damians Zerfall, deren Satz fast identisch mit dem Wortlaut ist. Dann noch die Tatsache, dass die Sätze oft sehr kurz gehalten sind und wie eine Aufzählung abgehakt hintereinander gereiht sind.
Zu den Charakteren muss ich sagen, dass mir Damian im ersten Band besser gefallen hat als im 2. Band. Er lügt Lara über seinen Zerfall auf der Erde an, stiehlt Autos und ist am Buchanfang nicht wirklich für sie da. Ich hatte während des Lesens das Gefühl, dass ich diesen Damian überhaupt nicht kenne. Lara hingegen war eine authentische Person und ich habe mich sehr gefreut, dass ihre sympathische Großmutter erneut einen Auftritt in dem Buch hatte. Dann gibt es in der Besetzung der Charas auch noch Ben, Laras Ex-Freund. Aber über ihn möchte ich eigentlich nichts verraten, da sonst die ganze Spannung weg ist.

Mein Fazit:
Leider kommt das Buch „Damian – Die Wiederkehr des gefallenen Engels“ nicht an den ersten Teil ran. Es gibt in meinen Augen sehr viele Kritikpunkte, die mich persönlich etwas gestört haben, dem Leser aber dennoch trotz der vorhandenen Romantik auch ein paar schöne Lesestunden bescheren kann. Mit diesem Band ist die „Damian“ Reihe wohl abgeschlossen. Zumindest deutet das Ende darauf hin. Trotz allem werde ich an den Büchern des Autors dranbleiben, da ich weiß, dass er mehr kann als dieses Buch aufzeigt. Das hat er zumindest in „Damian – Die Stadt der gefallene Engel“ bewiesen.

1. Januar 2012

[Rezension] Michelle Raven - Ruf der Erinnerung

 
Michelle Raven
Ghostwalker. Ruf der Erinnerung (Band 5)
Verlag: LYX
Seiten: 432
Ausgabe:
kartoniert mit Klappe
ISBN: 978-3-8025-8508-1
Preis: € 9,99
 
Zum Inhalt:
Keira und Isabel sind zusammen in Las Vegas, als Isabel ihren genetischen Vater Dave Caruso kennenlernt. Kurze Zeit später wird Isabellvon Lees Leuten entführt und nach San Francisco geflogen, ohne dass die Wandlerin Keira, die zu ihrem Schutz abbestellt worden war, etwas dagegen tun kann. Sie gibt sich die Schuld, da sie nicht genügend aufgepasst hat und folgt zusammen mit Caruso und Sawyer, einem Berglöwenwandler, Isabels Spuren.
Bowen, der eine besondere mentale Verbindung zu Isabell hat, spürt ebenfalls, dass etwas nicht stimmt und macht sich mit Harken ebenso auf den Weg Isabel zu befreien.
Meine Rezension:
„Ruf der Erinnerung“ ist der 5. Teil von Michelle Ravens Ghostwalker-Reihe und schließt direkt an seinen Vorgänger an. Laut dem Klappentext geht es zwar um die Geschichte von Keira, einer Wächterin des Yosemite-Berglöwenwandlergruppe, und Sawyer, einem Überlebenden einer fast ausgerotteten Berglöwengruppe aus Nevada. Das ist jedoch nicht ganz richtig, denn wie man beim Lesen feststellt, gibt es noch mehr Handlungsstränge, die parallel zu dieser Geschichte laufen. So wie um das Menschenmädchen Isabel, die eine besondere Gabe hat (die Gefühle von Wandlern zu spüren), sowie Bowen, der einst von Isabels Ziehvater gefangen genommen wurde und nur durch ihre Hilfe flüchten konnte. Da Isabel unweigerlich in der vorliegenden Geschichte auf ihren wirklichen Vater trifft, gibt es zwischen ihr und Caruso, den man bisher am Rande von Lees Männern kennengelernt hat, einen weiteren Handlungsstrang. Aber das wars noch nicht. Es gibt noch einen weiteren. Nämlich die anbahnende Beziehung zwischen Caruso und der Polizistin Dawn. Für meinen Geschmack zu viele Handlungsstränge, von dernenman letzteren gut hätte weglassen können, da er in meinen Augen leicht überflüssig ist. Einen Nachteil haben nämlich diese vielen Handlungsstränge: Um alle gleichzeitig voran zu treiben springt die Autorin sehr viel in ihnen umher. Ist man bei der einen Geschichte und hat sich gerade in die Handlung eingelesen, wechselt sie schnell zur nächsten. Dadurch gerät in meinen Augen die Handlung zwischen Keira und Sawyer ein wenig in den Hintergrund, was sehr schade ist, denn sie hat durchaus Potential und ich hätte sehr gerne mehr von den beiden gelesen. Was aber nicht heißen soll, dass der Romantikanteil der Geschichte zu kurz gekommen ist.
Die vielen vorkommenden Charaktere kennt man schon aus den Vorgängerbänden, was es auch erleichtert sich in diese mit vielen Handlungen durchzogene Geschichte reinzudenken.
Nebenbei gibt es in dem Roman viele interessante Wendungen und Überraschungen so dass kontinuierlich Spannung aufgebaut wird. Die Geschichte ist leicht und fließend geschrieben, so dass die Kapitel nur so dahin fliegen.
Mein Fazit:
Wieder einmal hat mir das neueste Buch der Ghostwalker-Reihe gut gefallen. Es gibt zwar einige Stellen, die sich ziehen, weil sie für mein Gefühl etwas uninteressant sind, aber komischerweise stören sie mich hier in der Reihe nicht so wie bei anderen. Was vermutlich daran liegt, dass gleichzeitig so viel passiert. Ob nun so viele Handlungsstränge also gut oder schlecht sind bleibt jedem selber überlassen zu entscheiden. Ich freue mich auf jeden Fall auf den nächsten Band  „Tag der Rache“, der im April 2012 erscheinen wird.